Archive for Juli, 2009

von Dargalin on Juli 30th, 2009

Die Zeit des  Ruhens ist vorbei, der Frieden der gestört – uns ich stützen den verwundeten Elben, als wir die Gruft des wiederauferstandenen Skorgríms verlassen.

Thorins HallenDer kühle Wind des Gebirges peitscht uns ins Gesicht, mit schweren Schirtten schleppen wir uns voran. Tief in den thronen die mächtigen Außenbereiche der über uns. Riesige rechteckige Formen bestimmen das Bild, eine unendlich lange Treppe weißt uns den Weg zur Eingangspforte, streng bewacht von den Untergebenen des Zwergentruchseß.

Die erste Wache erblickt uns. Seine silberne Rüstung glänzt im Schein der flach stehenden Sonne, gestützt auf eine langstielige Axt schirmt er seine Augen mit der echten Hand gegen das blendende Licht. Als er gewahr wird, eilt er uns entgegen, hilft dem noch immer geschwächten Elben die unzähligen Stufen hinauf. Bereits von weitem kann man den großen Platz überblicken, überall tummeln sich Händler und Wachen. Der Treppe gegenüber befindet sich die große Eingangspforte, sie ist bereits geöffnet, man erwartet uns.

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von Dargalin on Juli 26th, 2009

Ich berichte Fürst vom Handel zwischen den -Zwergen und dem Hexer und, dass bereits zur vermuteten Grabstätte des -Verräters aufgebrochen ist.

Gromr Grimmhand steigt in Skorgríms Grab hinabNach hastigen Beratungsgesprächen breche ich zusammen mit Fürst zu den verlassen geglaubten -Ruinen auf. Bewaffnet mit seiner Kriegsaxt sieht der Herrscher über wieder wie einer der großen Krieger des Zwergenreiches, welche bei der an Seite mit und Dáin Eisenfuß gegen die -Armeen kämpfte, aus.

Wir nähern uns dem Eingang der -Gruft, vor kurzem müssen hier Leute vorbeigekommen sein, die Fußspuren im Schnee sind frisch, der Schutt vor dem Eingang ist beseite geschoben, das Siegel wurde gebrochen, die jahrhunderte alten Steintore stehen offen.

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von Dargalin on Juli 22nd, 2009

An diesem Morgen mache ich mich auf zur Wachmeisterhütte, der alte hat sich seit Tagen nicht gemeldet und noch immer klingt Gandalfs Warnung in meinen Ohren, dass ich jede Auffälligkeit zu untersuchen habe.

Nur heilende Kräuter können hier helfenAuf mein Klopfen an der Wachtür wird nicht reagiert, es bleibt vollkommen ruhig. war schon immer ein eigenbrödlerischer , aber seine Stellung als Wachmeister der Minen hat er zu recht inne – selten traf ich auf eine zuverlässigeren . Hier stimmt etwas nicht.

Die rostige Eichentür lässt sich schwer öffnen, der Geruch von starkem Kräutersud liegt in der Luft, in der Ecke brennt der Kamin. Die Stube hat niedrige Decken, unbehauene Felswände und ist nur mit wenig Zierwerk ausgeschmückt; ganz wie es ein sich für einen ehrbaren  gebührt. Auf leisen Sohlen bewege ich mich ins Innere, die Stille lässt mich vorsichtig werden. Plötzlich beginnt es direkt neben mir zu tosen und zu scheppern…

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von Dargalin on Juli 18th, 2009

Es ist mir nicht vergönnt, das Wort an Thorin zu richten. Nachdem wir die verlassen haben, nimmt mich zu Seite: “Höre, , was auch immer du zu berichten hast, es muss warten. Thorins Unternehmung darf auf keinen Fall gestört werden, unser aller Schicksal hängt davon ab.” Ich versuche etwas zu erwidern, doch der Zauberer will nichts weiter davon hören.

Frerins Platz in den Ered LuinIch erwarte, dass du wachsam in den verweilst”, richtet er das Wort wieder an mich, “du wirst meine Augen und Ohren sein, acte gut auf Absonderlichkeiten und gib dich nicht dem Glauben hin, dass du hier verdorren sollst.” Sein Blick schweift hinauf zum klaren Sternenhimmel: “Viel ist uns vorbestimmt und die Dinge, die du erlebt hast und noch erleben wirst, sind, wenn sie auch jetzt noch wirr und ungeordnet wirken, vielleicht von größter Wichtigkeit, wenn ihre Zeit gekommen ist.” Verwundert sehe ich in sein vom Alter gezeichnetes Gesicht; woher weiß er von meinem Abenteuer, wo er doch nichts davon hören wollte. Er zwinkert mir zu, pustet etwas weißen Rauch seiner Krautpfeife aus und wendet sich in Richtung der Festlichkeiten. Diese Nacht ist mir nicht zum Feiern zu Mute.

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von Dargalin on Juli 13th, 2009

Mein Schädel brummt, Tage des Darbens scheinen meiner Trinkfestigkeit nicht geholfen zu haben. Die Versammlung befindet sich bereits wieder in hellem Aufruhr, da noch immer Schürfer aus der Mine fehlen. Also beschließe ich, Balins ersten Ratschlag zu folgen.

Gimli in den SilbertiefenVon erfahre ich, dass bereits in die Mine geschickt wurde, aber noch immer nicht mit allen verbliebenen Schürfern zurückgekehrt ist. Ich packe meine Sachen und wende mich dem Mineneingang zu. Endlich wieder unter Tage die kalte, feuchte Luft der Stollen atmen. Mein Herz dürstet nach dem Klang von Spitzhacken auf Gestein.

Wie mir scheint, ist diese Mine noch recht jung, weder sind die Stützbalken stark vermodert, noch muss ich besonders weit laufen, um zu finden. Der taucht bereits nach wenigen Schritten im Dunkel vor mir auf. “Ah, hat mein Vater mir nun doch Unterstützung gesandt? Das wurde aber auch Zeit!”, hallt die Stimme durch die engen Gängen.

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