Vorschau: Borderlands
Eins vorn weg: Das Spiel wird der Bringer! Man mag es kaum glauben, aber dem kleinen Benny kann auch ein Shooter Spaß machen.
Borderlands wird sich in die Reihe der Action-Ballerei einreihen und verknüpft dabei wie ein Hellgate: London klassische First-Person-Shooter mit erfrischendem Rollenspiel. Über Kimme und Korn zielend werdet Ihr den Feinden mal so kräftig die Leviten lesen oder gebt immer ordentlich Zunder mit dem Gewehrkolben. Feine Sache das!
Verbunden mit einem Levelsystem wie man es aus allen gängigen Rollenspielen kennt – man tötet Gegner, Gegner gibt Erfahrung, Balken füllt sich, DING! Level up! Freude! – jagt man nicht nur den ekeligen Gesellen Pandoras hinterer, sondern eben diesen Pünktchen: Sich füllende Balken können etwas Tolles sein! Der weitere Einfluss des Rollenspiegenres macht sich in der Vielfalt der Waffen bemerkbar. Angeblich stoßt Ihr auf abertausende zufällig mit Attributen besetzte Schießprügel.
Welche Waffe Ihr schließlich präferiert wird wohl nicht nur in Eurem ermessen liegen: Die Wahl aus einer von vier Charakterklassen hat nicht nur Auswirkungen auf Eure Spezialfähigkeiten, sondern beeinflusst auch den Umgang mit den verschiedenen Waffengattungen. Jaja, Spezialfähigkeiten, Waffenfertigkeiten – all das wird Borderlands bieten.
Die Optik kommt im Cel-Shading-Look daher, was allem einen Comic-artigen Anstrich verleiht. Die Charaktere haben markante schwarze Konturen und auch die Landschaft zeichnet sich extrem gegeneinander ab. Hinzu kommt ein abgefahrenen Gegner-Design und Unmengen an Blut.
Wie sich die einzelnen Elemente aus Rollenspiel, Shooter, Sammeltrieb und Koop-Spiel (jaja, mit bis zu drei Freunden zusammen losrattern) ineinanderreifen und ob die Mischung gelungen ist, werd’ ich Euch schnellstmöglich berichten. Das Wochenende ist auf jeden Fall für Borderlands reserviert.
Als Vorgeschmack dürft Ihr nun den leckeren Trailer anschauen. Freude:








